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Lokal26.de Ostfriesland Landkreis Wittmund Friedeburg

Gemeinde Friedeburg erneuert Fuhrpark: Bauhof soll leistungsfähig bleiben

26.03.2020

Friedeburg Die Gemeinde Friedeburg feilt an der Leistungsfähigkeit ihres kommunalen Bauhofs. So verfügt das Team um Leiter Dirk Decker ab sofort über ein neues Transportfahrzeug, wie die Verwaltung mitteilt.

„Der neue Iveco Daily besitze eine Kippfunktion und soll hauptsächlich für Materialtransporte im Bereich der Spielplätze (Sandtransport) und Straßen (Schotter, Recycling etc.) eingesetzt werden“, teilt der stellvertretende Fachbereichsleiter Bauen, Olaf Harms, mit. Der sogenannte Dreiseitenkipper sei als Ersatz für ein abgängiges Pritschenfahrzeug angeschafft worden.

Wie Bürgermeister Helfried Goetz dazu mitteilt, diene dieser Kipper als Ersatz für das im Februar 2018 verkaufte Pritschenfahrzeug. Das neue, im Vorjahr erworbene Fahrzeug habe einen Gesamtwert von 57.000 Euro.

Die Verbesserung im Bestand des Fuhrparks der Gemeinde Friedeburg soll in diesem Jahr allerdings fortgesetzt werden. So soll in diesem Jahr laut dem Verwaltungschef unter anderem ein neues Multifunktionsfahrzeug angeschafft werden.

Verwaltung will Multifunktionsfahrzeug anschaffen

„Der Bauhof verfügt über zwei Fahrzeuge dieser Art; es handelt sich dabei um ein Fabrikat der Marke Multicar aus dem Jahr 2012 und um einen 2004 beschafften LADOG, welche für den Winterdienst und für Mäharbeiten benötigt werden“, berichtet Helfried Goetz. Letzteres Fahrzeug sei aufgrund seines Alters jedoch abgängig und müsse ersetzt werden. Die Verwaltung rechne mit Kosten von 130.000 Euro.

Daneben soll es ein Dienstfahrzeug für den Hausmeister geben. Der Bürgermeister: „Im Jahr 2015 wurde für einen Mitarbeiter des Bauhofes, der hauptsächlich Hausmeistertätigkeiten in kommunalen Einrichtungen ausübt, ein gebrauchter Pkw-Kombi mit Erstzulassung 2004 beschafft. Das Fahrzeug ist jetzt aber abgängig und soll eventuell durch ein Hybridfahrzeug ersetzt werden.“ Hier werde die Gemeinde noch einmal 25.000 Euro investieren müssen.

Für Arbeiten auf den kommunalen Friedhöfen, Spielplätzen sowie für die Räumung von Gräben benötigen die Mitarbeiter des Bauhofs aber auch einen Minibagger, der in der zurückliegenden Zeit angemietet wurde. Dabei ist es laut dem Rathaus-Chef unter Berücksichtigung einer Nutzungsdauer von etwa neun Jahren wirtschaftlicher, das Gerät für einen Restwert von 17.000 Euro zu erwerben. Dieser Plan werde jetzt verfolgt. Für den Transport für Materialien wie Schotter, Holz und Sand werde ebenfalls ein neuer Anhänger mit Kippfunktion benötigt. „Da der vorhandene Kipper für den Schlepper mittlerweile abgängig ist, müssen dieses Jahr 20.000 Euro in eine Ersatzbeschaffung investiert werden“, kündigt Friedeburgs Bürgermeister Helfried Goetz an.

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