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Lokal26.de Friesland

Besuchsverbot: Post an Oma und Opa – damit der Kontakt in der Krise nicht abreißt

28.03.2020

Friesland Altenheime, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser: Überall herrscht Besuchsverbot. Dieser extreme Schutz gilt den Kranken und Alten, die zur Corona-Risikogruppe gehören. Doch diese Situation bringt nicht nur Schutz, sondern auch ein Minimum an sozialen Kontakten und Einsamkeit mit sich. Deshalb haben etliche Heime, wie beispielsweise das Azurit im Wangerland, einen Schreibaufruf gestartet.

„Wir möchten den Einschränkungen im Alltag unserer Bewohner etwas Positives entgegensetzen“, sagt Hausleiterin Eva-Maria Krause. „Wir möchten alle Angehörigen und Freunde unserer Bewohner dazu ermutigen, wieder einmal zu Stift und Papier zu greifen und einen Brief oder eine Postkarte zu schreiben. Diese können entweder per Post gesendet oder in den Hausbriefkasten eingeworfen werden. Es kann aber auch eine E-Mail an die Einrichtung geschickt werden. Alle Grußbotschaften werden an die Adressaten weitergeleitet, bei Bedarf vorgelesen und über die Mitarbeiter der Betreuung gemeinsam mit den Bewohnern beantwortet.

Wochenblatt hilft

Und auch das Wochenblatt möchte helfen und Vermittler von wichtigen sozialen Kontakten sein. Wenn auch Sie Ihre Lieben im Heim oder einer anderen Einrichtung mit einem kleinen Gruß überraschen wollen, dann schreiben Sie Ihre Botschaft unter dem Stichwort „Grußbotschaft“ einfach ans Wochenblatt. Wir werden die lieben Grüße gern veröffentlichen. Post: Jeversches Wochenblatt, Wangerstraße 14, 26441 Jever
(auch Einwurf in den Briefkasten ist möglich); E-Mail:


Cornelia LüersRedaktionsleitung

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