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OHV Aurich empfängt Gummersbach II

07.12.2019

Aurich Die Handballer des OHV Aurich haben am Sonntag in der dritten Handballliga den VfL Gummersbach II zu Gast. Los geht es in der Sparkassenarena um 17 Uhr.

Bei der Niederlage in der vergangenen Woche gegen Eintracht Hagen hielten die Ostfriesen gegen einen starken Gegner gut mit, standen letztlich aber mit leeren Händen da. Mit der Reserve des Zweitligisten VfL Gummersbach kommt nun ein Tabellennachbar nach Aurich, und gegen den soll es anders laufen als gegen Hagen.

Ein Erfolgserlebnis würde der Sieben von Trainer Arek Blacha auf jeden Fall guttun. Aurich steht zwar mit Platz zehn noch im Mittelfeld der Tabelle, vier Siege aus 13 Partien sind jedoch nicht die Welt. Als Aufsteiger schlägt sich der OHV in der höheren Spielklasse aber trotzdem tapfer und kann morgen wieder auf den Heimvorteil setzten. Gummersbach II rangiert einen Platz hinter Aurich und hat schon zwei Spiele mehr absolviert.

OHV-Teammanager Ewald Meyer warnt vor dem Spiel zunächst vor den Stärken des Gegners: „Erst einmal ist es immer schwer vorherzusagen, wer aufläuft, wenn man gegen eine zweite Mannschaft spielt. Es ist möglich, dass Gummersbach Spieler aus der zweiten Liga oder aus der A-Jugend-Bundesliga mitbringt. Handballerisch sind dort alle unheimlich gut ausgebildet.“ Aurich müsse in der Defensive Fehler vermeiden, um den VfL nicht zu Kontern einzuladen. Meyer unterstreicht aber auch die Fähigkeiten des OHV: „Gummersbach muss schon ganz schön gut sein, um uns in unserer eigenen Halle zu schlagen.“

Drei Spiele hat Aurich bis Weihnachten noch vor der Brust und alle drei Gegner stehen in der Tabelle aktuell hinter dem OHV. „Da wollen wir vier bis sechs Punkte holen“, erklärt Meyer selbstbewusst. Morgen Nachmittag ist die Chance groß für die ersten zwei Zähler. Mit den eigenen Fans im Rücken haben sich die Ostfriesen in der bisherigen Spielzeit stets gut verkauft.

Personell muss Arek Blacha weiter auf Jannes Hertlein und Wilke de Buhr verzichten. Kevin Wendlandt fehlte Anfang der Woche beim Training mit einem grippalen Infekt, aber „morgen ist er wieder dabei“, erklärt Meyer.

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