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ECW Sande ist doppelt gefordert

15.02.2020

Sande Zwei Spiele an aufeinander folgenden Tagen sind nie einfach, doch für die Eishockeyspieler der Regionalliga Nord gehören sie oftmals einfach zum Alltag. Nick Hurbanek, Kapitän der ECW Sande Jadehaie, sieht das recht entspannt: „Jedes Team in der Liga hat die gleichen Probleme und muss damit zurecht kommen. Deswegen ist das für uns auch kein Problem. Die Stimmung im Team ist gut.“ Samstagabend um 19.30 Uhr treffen er und sein Team vor heimischem Publikum auf die Salzgitter Icefighters, bevor sie am Sonntagabend um 19 Uhr die TuS Harsefeld Tigers zum Rückspiel in der Meisterrunde empfangen.

Gegen den ersten Gegner haben die Sander bereits positive und negative Erfahrungen sammeln können. Beim vorerst letzten Aufeinandertreffen der Icefighters und der Jadehaie in Sande in der Liga Anfang Dezember schlugen die Gastgeber die Spieler aus Salzgitter überzeugend mit 7:1. Doch zuvor Ende November beim Auswärtsspiel unterlag der ECW mit 3:5. „Bei denen müssen wir auf der Hut sein. Gegen die ist unsere Bilanz sehr ausgeglichen und die haben eine starke Mannschaft“, warnt Hurbanek, der mit seiner Mannschaft diese Woche hart trainierte und auch Spielzüge in Überzahl übte. „Wir werden versuchen wieder unser Spiel zu machen“, erklärt der Kapitän. Aber auch die Gäste aus Salzgitter wissen, um die Gefahr die von den Jadehaien ausgeht. „Sande ist auf dem Papier schon etwas höher einzustufen. Das wird nicht angenehm, zumal noch die lange Fahrt dazu kommt – das wird sehr anstrengend“, wird Radek Vit, Coach der Icefighters auf der Webseite des Vereins zitiert. Doch als derzeitiger Spitzenreiter in der Meisterrunden-Wertung blickt er auch optimistisch voraus: „Trotzdem, wir haben Sande diese Saison auch schon geschlagen. Es wird drauf ankommen, wie wir in das Spiel gehen. Wenn unsere Körpersprache, der Kampfgeist und unsere Einstellung insgesamt passen, dann können wir auch da punkten.“

Dagegen reist mit den TuS Harsefeld Tigers, ein Gegner am Sonntag nach Sande, denen der ECW erst vergangenes Wochenende wieder ihre Grenzen aufzeigte und mit 8:3 bezwang. Während die Sander in der Meisterrunde schon sechs Punkte vorweisen können, wartet das Team um Trainer Philipp Bergmann noch auf einen Punktgewinn. Doch Hurbanek warnt davor den Gegner zu unterschätzen. Bereits in der Vorrunde beim knappen 5:4-Erfolg des ECW zeigte sich, dass die Sander stets wach bleiben müssen, wollen sie gegen Harsefeld wieder überzeugen. Denn die Mission ist klar: „Sechs Punkte wollen wir am Wochenende holen, ganz egal wie hoch oder niedrig das Ergebnis ausfällt“, stellt Hurbanek klar.

Annika SchmidtVolontärin

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