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Niederlage beim VfL Horneburg: WSSV-Frauen leisten sich in der Schlussphase zu viele Fehler

17.02.2020

Wilhelmshaven Den 41:27-Hinspielerfolg konnten die Oberliga-Handballerinnen des WSSV gestern nicht wiederholen. Das Kellerduell beim VfL Horneburg verloren die Wilhelmshavenerinnen – nach nur jeweils einer Zeitstrafe auf beiden Seiten – mit 25:29 (15:17). Nur die bessere Tordifferenz und ein weniger absolviertes Spiel gegenüber dem Team aus dem Landkreis Stade verhinderten den Absturz auf einen direkten Abstiegsplatz.

Trotzdem war Interimscoach Dirk Schweigart nicht unzufrieden mit dem Auftritt des Teams. „Alle haben gezeigt, dass sie dem Druck gewachsen sind und haben vorbildlich gekämpft.“ Am Ende passieren dann aber insbesondere im Angriffsspiel wieder ein paar Fehler zuviel, die die Gastgeber nutzten, um aus einem knappen 24:22-Vorsprung zehn Minuten vor dem Ende noch ein ungefährdetes 29:25 zu machen.

Interimscoach Dirk Schweigart ist nicht unzufrieden

Der erste Durchgang verlief komplett ausgeglichen. Keine Mannschaft konnte sich bis kurz vor der Halbzeit mit mehr als zwei Toren absetzen, einmal hatte dabei auch der Gast die Nase vorn (10:9/12.). In die Pause ging es nach einem verwandelten Siebenmeter der starken Isabel Freudenberg mit einem 15:17-Rückstand aus WSSV-Sicht.

Doch die Gäste kamen zurück. Nach drei Treffern in Folge von Pia Mertens – unterbrochen von einer mehr als siebenminütigen Torflaute auf beiden Seiten – und einem Tor der unermüdlichen Adda Redler lagen die Gäste nach 42 Minuten mit 19:18 vorne, und zwei Minuten später stand es nach einem Treffer von Janina Lehmann 20:19 für die Gäste, denen dann aber zunehmend der „Sprit“ ausging. Die Folge waren zahlreiche Fehler und Fehlentscheidungen, die ein routiniertes Gastgeber-Team gnadenlos bestrafte, auf 27:23 davonzog und so für die Entscheidung sorgte.

WSSV: Ditzel, Hoveling; Freudenberg 7/3, Mertens 6, Redler 5, Lehmann 4, Maas 3, Eisenhauer, Cronenberg, Menke, Lange-Emden

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Landkreis Stade | VfL Horneburg

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