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Home-Workout: Für den „Dip“ braucht man eine rutschfeste Unterlage

01.04.2020

Wilhelmshaven /Schortens Um es vorweg zu nehmen: Die „Dips“, um die es in diesem Teil der Home-Workout-Serie geht, haben leider nichts mit den leckeren Saucen zum Eintunken zu tun. Viel mehr geht es dabei um eine ebenso einfache wie effektive Fitnessübung, die Arme, Brust und Rücken kräftigt.

„Das einzige, was man braucht, ist eine feste Basis, auf der man arbeiten kann“, sagt Fitnesstrainer Rainer Buldt, der zu Demonstrationszwecken auf ein schweres Stück Baumstamm aus dem heimischen Garten zurückgreift. „Das kann aber auch ein Stuhl, eine Bank oder eine andere feste Unterlage sein. Wichtig ist nur, dass sie standfest ist und während der Übung nicht wegrutscht.“

In der Ausgangsposition stützt man sich mit beiden Händen auf der Unterlage ab, die Beine werden gerade nach vorne gestreckt, der Oberkörper bleibt aufrecht. Dann werden die Arme so weit gebeugt, dass der Po fast den Boden berührt – und danach wieder gestreckt. Buldt: „Man kann die Belastung für Arme und Brust variieren, indem man die Hände in der Ausgangsposition unterschiedlich breit aufsetzt. Auch die Ellbogen spielen eine Rolle: Je enger am Körper, desto höher der Reiz für den Trizeps."

Eine weitere mögliche Variation des „Dips“ für fortgeschrittene Sportler: Wer beim Absenken des Oberkörpers wechselweise ein Bein leicht nach oben streckt, erhöht die körperlichen Anforderungen enorm. Buldt: „Der Körper muss gegen das Ungleichgewicht arbeiten und setzt dabei nahezu alle Muskelgruppen ein. Die Zahl der Wiederholungen kann individuell festgelegt werden. Für den Anfänger empfehle ich drei Sätze mit jeweils zehn bis zwölf Wiederholungen.“

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