Medienhaus Brune|Mettcker
  • Anzeiger für Harlingerland
  • Jeversches Wochenblatt
  • Wilhelmshavener Zeitung
  • Shop
  • Tickets
  • Werben
  • Kontakt
 
Lokal26.de Lokalsport

„Passion-Team“ enttäuscht über verpassten Finaleinzug

04.12.2019

Wilhelmshaven Mit mehr als 650 Aktiven war die Tanzschule Dunse aus Wilhelmshaven bei den Steptanz- Weltmeisterschaften in Riesa (Sachsen) vertreten. Auch wenn es in keiner Klasse zum Finaleinzug reichte, war Trainerin Marsha Dunse zufrieden. „Alle Starter können absolut stolz auf ihre auf der Bühne abgelieferte Leistung sein.“

Bei den Kids (bis 12 Jahre) steppte Sara Deylan Kalaf zum allerersten Mal ein Solo; angesichts der starken Konkurrenz war das Abschneiden bei der WM-Premiere – die Dunse-Tänzerin verfehlte knapp das Halbfinale – letztlich kein Beinbruch.

Die Kinderformation, die zum Thema „Aladin steppte, ging als eine der jüngsten Gruppen an den Start und belegte im Semifinale Platz 13.

Bei den Junioren starteten Joelina Schnäckel und Nils Gärtner als Solisten, wurden aber trotz eines „Super-Auftritts“ (Trainerin Marsha Dunse) nicht ins Halbfinale gewertet. Das Dunse-Duo Leonie Ockenga und Felix Schmöckel - amtierende deutsche Meister – zeigte ebenfalls einen Auftritt ohne Fehl und Tadel, war in Riesa das beste deutsche Team, verpasste aber ebenfalls den Einzug in die nächste Runde.

Die Junioren-Formation, die sich in einem großen Feld behaupten musste, steppte ein absolut starkes Viertelfinale und belegten dort einen tollen Platz 16. Bei den Adults war die Freude riesig, als die Smallgroup das Halbfinale erreichte. Dort belegte die „Passion Group“ dann einen hervorragenden 14. Platz.

Auch die deutschen Meister der Königsklasse, das Passion Team der Tanzschule Dunse, zogen mit ihrer Piano-Nummer souverän ins Halbfinale ein. Die Enttäuschung war dann allerdings riesengroß, als das ersehnte Finale nicht erreicht wurde. Marsha Dunse: „Beim Publikum und auch bei einigen Wertungsrichtern habe ich absolutes Unverständnis festgestellt. Und die 24 Aktiven waren natürlich auch maßlos enttäuscht, auch wenn sie unfassbar viel Lob für ihren Auftritt erhielten. Der Finaleinzug wäre nach dieser perfekten Performance im Halbfinale auf jeden Fall verdient gewesen.“

Die „Production“, bei der mehr als 60 Jadestädter aller Altersklassen den Disneyfilm „Highschool Musical“ auflebten ließen, verpasste ganz knapp den Finaleinzug und mussten sich mit dem undankbaren 4. Platz zufrieden geben. Nichtsdestotrotz war das Publikum begeistert und begleitete die Show klatschend und tanzend.

Weitere Nachrichten:

Weltmeisterschaft

Ihre Meinung

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.