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JTG: Nur Mirko Bathelt hält mit

13.01.2020

Wilhelmshaven Eine Nummer zu groß waren die Tennis-Herren 30 von TTK Sachsenwald für das Team der Jade-Tennis-Gesellschaft (JTG): Die Hamburger gewannen die Partie an der Freiligrathstraße überlegen mit 5:1 Punkten – schon nach den vier Einzeln war die Begegnung, die sich zahlreiche Zuschauer nicht entgehen lassen wollten, entschieden (0:4).

„Die Überlegenheit des Gegner muss man neidlos anerkennen“, sagte Christian Bathelt, Spieler und sportlicher Leiter bei den Jadestädtern. „Sachsenwald hat uns sehr ernst genommen und ist mit der stärksten Aufstellung angereist. Wir haben alles versucht, waren aber – mit Ausnahme von meinem Bruder Mirko – nahezu chancenlos.“

Das Spitzeneinzel zwischen JTG-Kapitän Mirko Bathelt und Sachsenwald-Einser Philipp Hammer hielt, was es versprach. „Ich glaube, dass das Mirko’s bestes Spiel seit Jahren war“, sagte Christian Bathelt. „So ein hohes Niveau haben wir bei uns in der Winterrunde noch nicht gesehen.“ Dennoch zog der Jadestädter nach einem Tennis-Marathon zweimal mit 6:7 den Kürzeren. Bitter: Im Tiebreak des zweiten Satzes hatte Bathelt bereits 6:3 geführt.

An den anderen Positionen waren die Messen vergleichsweise schnell gelesen. Bis auf Marc Senkbeil, der im zweiten Satz beim Stand von 5:4 Spielball hatte, kam kein Jadestädter in die Nähe eines Satzgewinns. So verteidigten die Gäste ihre weiße Weste und haben im Titelrennen zweifellos die besten Karten.

Untypisch für die JTG: Im Doppel wurden die Punkte kampflos geteilt. Christian Bathelt: „Normalerweise spielen wir grundsätzlich Doppel – aber der Gegner hat uns aus Zeitgründen darum gebeten.“

Carsten ConradsSportredaktion

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