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„Suurhusen will wohl spielen“

14.02.2020

Wittmund Es geht wieder los – besser gesagt: es soll wieder los gehen. Nach der langen Winterpause sind an diesem Wochenende im Fußballkreis Ostfriesland die ersten Punktspiele angesetzt. Doch das neue Spieljahr begann wie das alte aufgehört hatte: mit einer Absage. Das für Freitagabend geplante Jahresauftaktspiel in der Ostfrieslandliga zwischen dem FC Loquard und dem SV Ems Jemgum wurde bereits am Donnerstag wegen der Unbespielbarkeit des Platzes abgesetzt. Bleibt noch das Nachholspiel des SV Wittmund bei Concordia Suurhusen am Sonntag. Eine Absage für die Partie gilt als wahrscheinlich – sollte man meinen. Doch bisher hat Werner de Groot, Trainer der Blau-Gelben, noch nichts vom Gegner gehört, sodass er auch davon ausgeht, dass das Spiel am Sonntag um 14 Uhr angepfiffen wird – und das auf Naturrasen. „Suurhusen will wohl unbedingt spielen“, zeigt sich de Groot mit Blick aus dem Fenster überrascht.

Die Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte verlief indes auch ohne Kunstrasen ordentlich, wie de Groot berichtet. „Wir haben zumindest versucht, das Beste draus zu machen“, merkt der Trainer an. Der satten 2:8-Testspielniederlage am vergangenen Sonntag in Norden auf Kunstrasen gegen den Süderneulander SV, dem Tabellenführer der Ostfrieslandklasse B (Staffel 1), schenkt er dagegen kaum Bedeutung. „Am Ende war es wichtig, dass wir vor dem ersten Wettkampfspiel wenigstens ein Spiel gemacht haben“, erklärt de Groot weiter.

Heimann wechselt von Wittmund nach Wallinghausen

Einen guten Eindruck in den ersten Trainingswochen haben derweil die beiden Neuzugänge Noah Kübler und Felix Schmauder hinterlassen. Beide sind in der Winterpause vom SV Ardorf gekommen. „Es sind junge gute Fußballer“, freut sich de Groot über die Verstärkung. Nicht mehr dabei ist dagegen Jan-Michael Heimann, der sich dem SV Wallinghausen anschloss.

Hinsichtlich der Partie am Sonntag sprich der SVW-Trainer von einer wegweisenden Begegnung: „Es ist gleich ein wichtiges Sechs-Punkte-Spiel und dann haben wir drei Wochen Pause, ehe in Loquard das nächste Sechs-Punkte-Spiel ansteht“, blickt de Groot voraus.

Um zwischen diesen beiden Punktspielen im Spielrhythmus zu bleiben, bestreitet der SV Wittmund beim FSV Jever (21. Februar, 19.30 Uhr) und beim STV Wilhelmshaven (1. März, 14 Uhr) zwei weitere Testspiele.

Jens SchipperSportredaktion

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