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Lokal26.de Region

Newsticker zum Coronavirus: Vielzahl von Geschäften bleibt geschlossen

11.03.2020

Nordseeküste In Zeiten des Coronavirus gibt es viele Fragen und stündlich kommen neue Nachrichten oder Entwicklungen an die Öffentlichkeit. Damit Sie gut informiert sind, hier eine Übersicht zu den aktuellsten Erkenntnissen:

Reaktion auf das Virus: Amazon schreibt 100.000 Stellen in den USA aus

Dienstag, 17. März (9.50 Uhr): Der weltgrößte Online-Händler Amazon will einem starken Anstieg der Bestellungen aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus mit einer Einstellungsoffensive begegnen. Das Unternehmen kündigte an, in den USA 100.000 zusätzliche Voll- und Teilzeitkräfte für Lager und Auslieferung anzuheuern, um die gestiegene Nachfrage bewältigen zu können.

Notbetreuung in Kitas und Schulen ist gestartet

Dienstag, 17. März (9.40 Uhr): Montag startete die Notbetreuung in vielen Städten. So auch in der Kita und Krippe an der Plaggestraße für die Stadt Schortens. Alles lief sehr diszipliniert, es gab keine Probleme. „Aber in ein paar Tagen oder Wochen wird das Problem sicherlich größer werden“, meinte Anja Müller. Die Schortenser Stadtverwaltung hatte mit etwa 60 Kindern für Schule, Kita und Krippe gerechnet. Am Morgen waren es sechs Grundschüler, drei Kita-Kinder und ein Krippen-Kind.

Teile des Einzelhandels bleiben geschlossen

Dienstag, 17. März (8.40 Uhr): Die Landesregierung hat am Montag weitere weitreichende Maßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschlossen. Angesichts der Entwicklung des Infektionsgeschehens in Europa, Deutschland und Niedersachsen kündigt Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann an: „Wir haben die Gesundheitsbehörden angewiesen, alle öffentlichen Veranstaltungen sowie private Versammlungen in Niedersachsen zu untersagen. Auch sämtliche Kultur- und Freizeiteinrichtungen sind ab Dienstag zu schließen.

Das gleiche gilt für die Teile des Einzelhandels, die nicht für den täglichen Bedarf erforderlich sind.“ Ministerpräsident Stephan Weil erklärt dazu: „Wie angekündigt sind weitere Maßnahmen notwendig, mit denen wir die Ausbreitung des Coronavirus eindämmen wollen. Damit verbunden sind auch weitere Einschränkungen für die Menschen in Niedersachsen, für die wir um Verständnis bitten müssen.“

Ausdrücklich nicht geschlossen werden der Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte sowie der Großhandel.

Werden Touristen an der Nordseeküste zur Corona-Gefahr?

Montag, 16. März (20.45 Uhr): Viele Menschen in der Region sorgen sich vor der Feriensaison. Die meisten Gäste an der Küste kommen wegen der Nähe aus Nordrhein-Westfalen, jenem Bundesland also, das mit Abstand die meisten Corona-Infizierten zählt. Die Kommentarspalten in den sozialen Netzwerken sind voll mit besorgten Einträgen.

Corona lähmt auch die Kirche im Harlingerland

Montag, 16. März (20 Uhr): Der Kirchenkreis Harlingerland und das Bistum Osnabrück leisten Beitrag in der Krisensituation: Konfirmationen, Hochzeiten und selbst größere Trauerfeiern sind wegen des Coronavirus gegenwärtig nicht möglich. Die Glocken zu den Gottesdienstzeiten sollen dennoch läuten.  

Regierung schlägt Schließung von Läden vor

Montag, 16. März (16.46 Uhr): Die Bundesregierung schlägt den Ländern im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus die Schließung einer Vielzahl von Geschäften vor. Restaurants sollen schon am späten Nachmittag schließen, Gottesdienste verboten werden. Außerdem sollen auch die Spielplätze schließen.

Spielplätze und Restaurants werden mit Verboten belegt

Montag, 16. März (16.20 Uhr): Bund und Länder wollen im Kampf gegen das Coronavirus auch die Spielplätze in Deutschland schließen. In dem der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegenden Beschluss der Bundesregierung und der Regierungschefs der Länder vom Montag heißt es, neben öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbädern sowie Fitnessstudios seien auch Spielplätze für den Publikumsverkehr zu sperren.

Zudem sollen Restaurants in Deutschland demnächst spätestens um 18.00 Uhr schließen und frühestens um 06.00 Uhr öffnen.

Medizinisches Versorgungszentrum in Ostrhauderfehn geschlossen

Montag, 16. März (15.50 Uhr): Das MVZ Ostrhauderfehn ist geschlossen. Die Ostfriesen Zeitung berichtet, der Leiter der Einrichtung sei positiv auf das Coronavirus getestet worden. Er habe rund 300 Patientenkontakte in der vergangenen Woche gehabt, habe der Chirurg berichtet.

Inseln abgeriegelt - Gravierende Folgen für Tourismus und Wirtschaft

Montag, 16. März (11.25 Uhr): Zwar ist auf Wangerooge noch niemand mit dem Coronavirus infiziert, aber dennoch wurden Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Urlauber dürfen vorerst nicht auf die Insel - das bedeutet massive Verluste für den Tourismusbetrieb.

Rats- und Ausschusssitzungen in Wilhelmshaven fallen aus

Montag, 16. März (11.20 Uhr): Die Sitzungen des Wilhelmshavener Stadtrats sowie die Ausschusssitzungen finden bis zu den Osterferien nicht statt. Darauf haben sich Ratsvorsitzender Stefan Becker und Oberbürgermeister Carsten Feist verständigt. „Auch wenn die Arbeit der politischen Gremien von hoher Bedeutung für die Stadt sind, haben wir im Einvernehmen mit der Politik beschlossen, dass es angebracht ist, im Moment auf die Sitzungen zu verzichten“, führt Feist aus.

Wirte befürchten extreme Verluste

Montag, 16. März (8.20 Uhr): Wirte in der Region befürchten, dass sie wegen der Verluste aufgrund des Coronavirus ihre Lokale schließen müssen. Bereits jetzt haben sie Umsatzeinbußen. „So eine Situation habe ich noch nie erlebt“, sagt Stefan Drewke, Geschäftsführer der „Residenz“ in Wittmund. Fast minütlich erreichen ihn Absagen. Ob Vorträge, Teetafeln nach Beerdigungen, Versammlungen oder Hotelbuchungen: Für die Residenz, so Drewke, ist Corona wie für viele andere Branchen ein finanzielle Katastrophe.

Ost- und Nordsee-Inseln für Touristen ab Montag abgeriegelt

Sonntag, 15. März (22.20 Uhr): Ab Montag dürfen Touristen die Nord- und Ostsee-Inseln nicht mehr bereisen. Darauf haben sich die Ministerpräsidenten der Küstenländer verständigt.

Land Niedersachsen will weitere Maßnahmen verkünden

Sonntag, 15. März (18.52 Uhr): Die niedersächsische Landesregierung hat am Sonntagnachmittag angekündigt, weitere Maßnahmen zu ergreifen, um das Coronavirus einzudämmen.

„Es gibt Bestrebungen, morgen bundesweit die Regelungen für die auch in Niedersachsen anstehenden Schließungen weiterer Einrichtungen und Ausweitung von Besuchsverboten zu vereinheitlichen. Ein gemeinsames Vorgehen wird Niedersachsen - entsprechend seiner bisherigen Linie - unterstützen. Dementsprechend sind morgen weitere Entscheidungen der Landesregierung zu erwarten.“

Kulturstätten im Harlingerland schließen

Sonntag, 15. März (16.18 Uhr): Absage über Absage: Aus Angst vor einer Ausbreitung des Coronavirus werden viele Termine verschoben. Betroffen sind Termine und Veranstaltungen von Schulen, Sportvereinen, Kultureinrichtungen und vielen mehr. Im Harlingerland steht das öffentliche kulturelle Leben zurzeit so gut wie still.

Hier geht’s zur Übersicht.

Deutschland macht Grenzen wegen Coronavirus teilweise dicht

Sonntag, 15. März (16.18 Uhr): Wegen des neuartigen Coronavirus führt Deutschland ab Montagmorgen strenge Regeln an seinen Grenzen zu Frankreich, Österreich und zur Schweiz ein. Dies erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Sonntag aus Regierungskreisen, zuvor hatte die „Bild Zeitung“ dies berichtet. Die Einreisebeschränkungen für bestimmte Personengruppen sollen ab Montagmorgen 08.00 Uhr gelten. Deutsche dürfen aber in jedem Fall aus den Nachbarländern einreisen. Über Einzelheiten will Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) um 19.00 Uhr in Berlin informieren.

Dem Vernehmen nach haben sich Kanzlerin Angela Merkel, Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder, Seehofer, Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), Saarlands Regierungschef Tobias Hans (CDU) und die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) auf die neuen Regeln an der Grenze verständigt. Demnach soll es sowohl verschärfte Kontrollen als auch Zurückweisungen geben.

Schortenser Straßenlauf und Boßel-Wettkämpfe abgesagt

Sonntag, 15. März (13.28): Die ostfriesischen Boßler hatten bereits eine Regelung für die Fortsetzung des Spielbetriebs überlegt. Wettkämpfe sollten ausgetragen werden, da das Risiko auf der Straße absehbar gewesen wäre. Auf Siegerehrungen hätte der Verband jedoch verzichtet. Doch die Lage rund um das Corona-Virus hat sich weiter verschärft und der Dachverband der Friesensportler, der FKV, hat nun eine generelle Aussetzung des Spielbetriebs angeordnet – zunächst bis zum 20. April.

Auch der Heidmühler FC hat eine schwere Entscheidung treffen müssen: Der 41. Schortenser Straßenlauf wird nicht wie geplant am Sonntag, 29. März, über die Bühne gehen. Als schwerwiegend bezeichnet Gerd Remmers, der beim HFC die Leichtathletiksparte leitet, die Entscheidung. „Speisen, Getränke, Geschenke – wir haben alles schon eingekauft. Der finanzielle Schaden ist schon da.“

US-Präsident will Impfstoff exklusiv für Nordamerika

Sonntag, 15. März (10.17Uhr): Zwischen Deutschland und den USA gibt es einem Bericht der „Welt am Sonntag“ zufolge Auseinandersetzungen um ein Tübinger Unternehmen, das an einem Impfstoff gegen das Coronavirus arbeite.

US-Präsident Donald Trump versuche, deutsche Wissenschaftler mit hohen finanziellen Zuwendungen nach Amerika zu locken oder das Medikament exklusiv für sein Land zu sichern, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise in Berlin.

Wilhelmshaven meldet dritte Corona-Infektion

Samstag, 14. März (19.58 Uhr): Die Zahl der bestätigten Fälle des Coronavirus in Wilhelmshaven ist auf drei gestiegen: Am Samstag wurde ein weiterer positiver Laborbefund bekanntgegeben. Damit haben sich aktuell drei Personen in Wilhelmshaven mit dem COVID-19-Virus angesteckt. Alle Personen – alles Reiserückkehrer – befinden sich in Quarantäne und zeigen bislang milde Krankheitsverläufe, schreibt Pressesprecherin Julia Muth in einer am Samstagnachmittag veröffentlichten Erklärung.

Zwei weitere Corona-Fälle im Landkreis Wittmund bestätigt

Samstag, 14. März (19.30 Uhr): Zwei Männer aus Esens haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Im Landkreis Wittmund sind nunmehr drei Menschen positiv getestet worden.

Dritte Infektion im Landkreis Friesland

Freitag, 13. März (18.10 Uhr): Die dritte Coronavirus-Infektion im Landkreis Friesland ist bestätigt. Das teilte Nicola Kamires, Pressesprecherin des Landkreises, am späten Freitagnachmittag mit. Die Person befinde sich seitdem in Quarantäne.

Immer mehr Veranstaltungen werden abgesagt

Freitag, 13. März (16.45 Uhr): Die Ausbreitung des Coronavirus’, Beschlüsse von Bund, Land und Kommunen ziehen eine ganze Reihe von Entscheidungen in Kreisämtern, Rathäusern und Unternehmen sowie bei Veranstaltern, Vereinen und Verbänden nach sich, die bereits Einfluss auf das öffentliche Leben in Friesland, Ostfriesland und Wilhelmshaven haben. Eine Übersicht der ausfallenden Veranstaltungen in der Region finden Sie hier.

Kitas und Schulen stellen Notbetreuung

Freitag, 13. März (16.13 Uhr): Niedersachsen schließt wegen der Ausbreitung des Coronavirus alle Schulen. Auch die Kindertagesstätten sind geschlossen. Allerdings können einige Schulen als und Kitas eine Notbetreuung für die Zeit bis zum Beginn der regulären Osterferien (30. März) anbieten. Darum kümmern sie sich ab Montag in Eigenregie.

Diskotheken bleiben geschlossen

Freitag, 13. März (15.31 Uhr): Einige Diskotheken in der Region haben bereits angekündigt, dass sie am kommenden Wochenende nicht öffnen werden. Darunter sind das „Twister-Dance Sande“ und das „Downtown“ in Wilhelmshaven.

Ausfall aller Gottesdienste im Kirchenkreis Harlingerland

Freitag, 13. März (15.28 Uhr): Der Evangelisch-Lutherische Kirchenkreis Harlingerland mit seinen Kirchengemeinden folgt der Handlungsempfehlung der Landeskirche Hannover und sagt alle Gottesdienste bis zum 19. April ab.

Ostfrieslands Boßler ziehen Konsequenzen

Freitag, 13. März (15.06 Uhr): Der LKV Ostfriesland hat sich mit den Auswirkungen des Coronavirus’ auf den Boßelsport beschäftigt und seine Konsequenzen gezogen. Daher wird es keine Siegerehrungen in der gewohnten Form geben. „Ich schicke keinen von meinen Leuten raus“, machte Vorsitzender Erwin Niehuisen deutlich. Die Meisterfeiern liegen in der Verantwortung der Vereine. „Viele haben schon abgesagt. Außerdem müssen Veranstaltungen über 100 Teilnehmern beim Gesundheitsamt angemeldet werden“, erläuterte Niehuisen. Der Spielbetrieb soll normal fortgesetzt werden, da es beim Boßeln kein Problem darstellt, einige Meter Abstand zu anderen zu halten. Sollten in den Kreisverbänden Esens und Friedeburg Mannschaften nicht antreten können, weil einige Friesensportler aufgrund der aktuellen Gefahrenlage nicht am Spielbetrieb teilnehmen wollen, erfolgt keine Bestrafung wegen Nichtantritts seitens des Verbandes, machte Niehuisen deutlich. Der Ossipokal, die Aufstiegswettkämpfe und Landesmeisterschaft sollen zumindest in abgespeckter Form ausgetragen werden. „Aber auch hier müssen wir erst einmal abwarten, wie sich die Lage entwickelt“, fügte Niehuisen hinzu.

Landkreis Friesland richtet Notbetreuung ein

Freitag, 13. März (14.25 Uhr): Der Landkreis Friesland richtet ab Montag eine Kindernotbetreuung ein.

Stadt Schortens schließt Rathaus

Freitag, 13. März (14.15 Uhr): Die Stadt Schortens hat via Facebook darüber informiert, dass ab morgen beziehungsweise ab Montag das Rathaus, das Bürgerhaus, die Bücherei, das Aqua Fit und der Pferdestall geschlossen bleiben.

Regierung plant milliardenschwere Liquiditätshilfen

Freitag, 13. März (13.55 Uhr): Die Coronavirus-Krise belastet viele Firmen massiv. Die Bundesregierung will nun weitere Schritte unternehmen, um der Wirtschaft zu helfen.

Hier lesen Sie mehr.

Stadt Bremen sagt Partie zwischen SV Werder und Bayer 04 Leverkusen ab

Freitag, 13. März (13.45 Uhr)

Kliniken in Sanderbusch und Varel verschieben geplante Operationen und sprechen Besuchsverbot aus

Freitag, 13. März (13 Uhr): Die Kliniken in Sanderbusch und Varel haben aufgrund des Coronavirus ein Besuchsverbot ausgesprochen. Das sei eine reine Vorsichtsmaßnahme, betont Geschäftsführer Frank Germeroth. Zudem werden Operationen verschoben und Urlaubsverbote ausgesprochen.

Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Thümler: Universitäten und Hochschulen setzen Präsenzpflicht bis zum 19. April aus

Freitag, 13. März (10.52 Uhr): Björn Thümler, Niedersachsens Wissenschaftsminister, hat ebenso angekündigt, dass die Universitäten und Hochschulen bis einschließlich zum 19. April keinen Lehrbetrieb ausführen. Auch die Staatstheater Oldenburg, Braunschweig und Hannover stellen vorerst den Vorstellungsbetrieb ein.

Tonne: Schulen bis voraussichtlich 18. April geschlossen

Freitag, 13. März (10.45 Uhr): Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne hat angekündigt, die Schulen und Kindertagungsstätten bis voraussichtlich zum 18. April zu schließen.

Weil: „Zahl der sozialen Kontakte auf das notwendige und vertretbare Maß reduzieren“

Freitag, 13. März (10.40 Uhr): Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat in einer Pressekonferenz die Bürger dazu aufgerufen, bei der Eindämmung des Coronavirus zu helfen. „Die Zahl der sozialen Kontakte sollte auf das notwendige und vertretbare Maß reduziert werden.“

Fußball-Bundesligen sollen Spielbetrieb ab Dienstag einstellen

Freitag, 13. März (10.35 Uhr): Das Präsidium der Deutschen Fußball Liga hat am Freitag empfohlen, den Spielbetrieb der 1. und 2. Bundesliga ab dem kommenden Dienstag bis zum 2. April einzustellen.

Hier gibt es die Erklärung im Wortlaut.

Ossiloop-Organisatoren wollen Lauf nicht verlegen

Freitag, 13. März (9.55 Uhr): Die Organisatoren des Ossiloop haben darüber informiert den Etappenlauf, der am 28. April beginnen wird, nicht in den Herbst zu verlegen, „da Herbstferien und besonders der Gallimarkt und die Entwicklung es unrealistisch erscheinen lassen“. Allerdings werde das Großereignis nicht in der gewohnten Form veranstaltet, heißt es auf der Seite ossiloop.eu. „Jeder Teilnehmer, der angemeldet ist, startet am Dienstag, dem 28. April um 19:00 Uhr die 1. Etappe über 11,2 km. Der Unterschied zur gewohnten Durchführung ist, das man da läuft, wo man gerade ist - zu Hause. Die Teilnehmer bekommen, wie angekündigt, ihre Startnummern. An den jeweiligen Lauftagen tragen die Teilnehmer ihre Startnummer.“

Hier gibt es die Erklärung im Wortlaut.

Land Niedersachsen will bis 10.30 Uhr über Schulschließungen entscheiden

Freitag, 13. März (9.40 Uhr): Ob auch im Land Niedersachsen die Schulen geschlossen werden, will das Land heute ab 10.30 Uhr in einer Pressekonferenz bekanntgeben. Das berichtet der NDR.

Auch Bayern schließt Schulen und Kindergärten

Freitag, 13. März (8 Uhr): Wegen der Coronavirus-Krise schließt Bayern ab Montag alle Schulen. Bis zum Beginn der Osterferien am 6. April werden alle Kindergärten, Schulen und Kitas geschlossen, wie die Deutsche Presse-Agentur am Freitag aus Regierungskreisen erfuhr. Zuvor hatte das Saarland als erstes Bundesland angekündigt, landesweit Schulen und Kindertagesstätten bis Ende der Osterferien zu schließen.

Saarland kündigt an, Schulen und Kitas zu schließen

Freitag, 13. März (8 Uhr): Als erstes Bundesland hat das Saarland in der Nacht zu Freitag bekanntgegeben, dass wegen des Coronavirus landesweit Schulen und Kindertagesstätten bis Ende der Osterferien geschlossen werden. Dies geschehe aufgrund der Situation des Saarlandes als Grenzland, teilte die Staatskanzlei in der Nacht zu Freitag mit.

Altenheime reagieren - Besuchsverbote sind nicht ausgeschlossen

Freitag, 13. März (8 Uhr): Pflegeeinrichtungen reagieren zunehmend mit Einschränkungen auf das Coronavirus. Die AWO führt Temperaturkontrollen ein – und schließt absolute Besuchsverbote nicht aus.

Landkreis Friesland erlässt strikte Regeln für Veranstaltungen

Donnerstag, 12. März (19.14 Uhr): Der Landkreis Friesland hat eine weitere Allgemeinverfügung zur Bekämpfung des Coronavirus’ bekannt gegeben, die für Veranstaltungen gilt. Sie tritt am Samstag in Kraft und gilt bis auf Weiteres.

Demzufolge müssen Veranstalter öffentlicher und nichtöffentlicher Veranstaltungen mit einer Teilnehmerzahl von über 100 Personen geplante Veranstaltungen beim Ordnungsamt des Landkreises Friesland anzeigen. Für Veranstaltungen unter 1000 Personen gilt: Hier müssen Veranstalter – egal ob öffentlich oder nicht-öffentlich – für eine angemessene Belüftung und ausreichende Möglichkeiten der Händehygiene sorgen. Dazu zählen etwa Handwaschbecken und Einmalhandtücher. Die Gäste sind vom Veranstalter aktiv über Möglichkeiten des Infektionsschutzes wie Händehygiene, Abstand halten und Husten- und Schnupfenhygiene zu informieren.

Das Ausrichten von öffentlichen und nichtöffentlichen Großveranstaltungen mit einer Teilnehmerzahl von mehr als 1000 Personen ist verboten. Veranstaltungen mit maximal 100 Personen können grundsätzlich stattfinden. Die Kreisverwaltung weist im Zusammenhang mit der Allgemeinverfügung darauf hin, dass das Virus aktuell nicht im Landkreis Friesland zirkuliert.

Italien-Reisegruppe ist in Quarantäne

Donnerstag, 12. März (18.48) Uhr: Busreisende aus den Landkreisen Wittmund und Friesland, die am späten Mittwochabend aus Italien zurückgekehrt sind, müssen zunächst in häuslicher Quarantäne bleiben. Das Busunternehmen hatte im Vorfeld bereits Kontakt zu den Gesundheitsämtern aufgenommen. Da unverzüglich die Quarantäne angeordnet wurde, gab es keinen Kontakt mit Dritten.

Krankenhäuser schränken Besuchszeiten ein

Donnerstag, 12. März (17.20 Uhr): Um mögliche Ansteckungen zu vermeiden, bittet das Wittmunder Krankenhaus, die Besuche auf ein Minimum zu reduzieren. Die Kliniken in Aurich, Emden und Norden gehen noch einen Schritt weiter: Sie schränken die Besuchszeiten ein.

Schulausfall in Niedersachsen?

Donnerstag, 12. März (16.51 Uhr): Einige Schulen in Niedersachsen bleiben ab Montag geschlossen. Das hat der Krisenstab der Landesregierung am Donnerstag beschlossen. Für die Schulen in Friesland, Wilhelmshaven und Wittmund gilt das allerdings nicht. Weitere Beschlüsse sollen am Freitag mitgeteilt werden.

Handball-Verband Niedersachsen setzt Spielbetrieb aus

Donnerstag, 12. März (16.40Uhr): Das Präsidium des Handball-Verbandes Niedersachsen setzt mit sofortiger Wirkung den Spielbetrieb auf den Ebenen des Verbandes und der Gliederungen aus. Darüber informierten Präsident Stefan Hüdepohl und Geschäftsführer Gerald Glöde am Donnerstag die Mitgliedsvereine des Handball-Verbandes Niedersachsen. „Es gilt für uns alle, die Verbreitung des Coronavirus so schnell wie möglich zu verlangsamen”, sagt Hüdepohl.

Schulausfall in Aurich, Tannenhausen und Norden

Donnerstag, 12. März (15.40 Uhr): Wegen eines Verdachtsfalls auf eine mögliche Ansteckung durch das Coronavirus fällt am Donnerstag, 12., und Freitag, den 13. März der Unterricht an der Oberschule Norden und der Kooperativen Gesamtschule Hage-Norden, Außenstelle Norden, aus. Zusätzlich entfällt am Freitag, 13. März, der Unterricht am Gymnasium Aurich und an der Grundschule Tannenhausen.

Touristiker im Harlingerland sind in großer Sorge

Donnerstag, 12. März (11 Uhr): Noch ist die Buchungslage im Harlingerland gut. Es werden viele Gäste zu Ostern erwartet. Stornierungen in den Unterkünften an der Küste gibt es zwar schon, diese sind aber bisher nur wenig.

Eishockey-Regionalliga stellt Spielbetrieb ein

Donnerstag, 12. März (10.30 Uhr): Zunächst hatte der Niedersächsische Eissport-Verband den Vereinen die Entscheidung überlassen, ob die Partien der Eishockey-Regionalliga ausgetragen werden. Nick Hurbanek, Sportlicher Leiter und Mannschaftskapitän des ECW Sande hatte dieses Vorgehen bemängelt. Am Mittwochabend folgte nun die Erklärung, die Saison sei mit sofortiger Wirkung beendet.

Betretungsverbot für Urlaubsrückkehrer

Mittwoch, 11. März (19.20 Uhr): Mit einer Reihe von Maßnahmen wird auch in Wilhelmshaven und Friesland auf die weltweite Welle von CoVid-19-Infektionen reagiert. Vor allem von Urlaubern, die aus Risikogebieten in ihre Heimat zurückkehren, gehe ein Risiko aus. Um dieses einzudämmen, erlassen Stadt und Landkreis ab Donnerstag, 12. März, eine Allgemeinverfügung. Reiserückkehrern aus Risikogebieten wird der Besuch sensibler Einrichtungen untersagt. Für einen Zeitraum ab 14 Tagen ab Rückkehr dürfen diese Personen keine Kindertagesstätten, Schulen, Altenpflegeeinrichtungen, Krankenhäuser und ähnliche Einrichtungen nicht betreten.

Inselgemeinde Langeoog richtet Notfall-Hotline für Gäste ein

Mittwoch, 11. März (17.36 Uhr): Die Inselgemeinde Langeoog hat eine Gäste Hotline unter der Nummer 04972-693168 eingerichtet. Die wichtigsten Antworten auf die häufigsten Gästefragen zum Coronavirus sollen hier beantwortet werden. Diese Hotline ist ab sofort freigeschaltet und wird tagesaktuell angepasst.

Top-Spiel des Wilhelmshavener HV wird doch abgesagt

Mittwoch, 11. März (16.10 Uhr): Das Top-Spiel des Wilhelmshavener HV wird doch abgesagt. Zunächst hieß es, das Topspiel der 3. Liga Nord-West gegen Eintracht Hagen (19.30 Uhr, Nordfrost-Arena) werde stattfinden, allerdings werden die Besucher gezählt und nur bis zur zulässigen Höchstzahl eingelassen. Doch am Mittwochnachmittag ruderte der Verein zurück. Ein möglicher Nachholtermin ist Ostersamstag, 11. April.

Aber auch zahlreiche Konzerte müssen abgesagt werden. So die Vorstellung von Max Giesinger. Eigentlich sollte der Musiker am Samstag, 14. März, in Wilhelmshaven auftreten. Nun wird geprüft, ob die Darbietungen nachgeholt werden können.

Langeoogs Bürgermeisterin Heike Horn: „Es gibt keine Aufregung bei der Bevölkerung“

Mittwoch, 11. März (14.06 Uhr): Die 35-Jährige Frau von der Insel Langeoog hat sich in der vorigen Woche bei einem Urlaub in Bayern mit dem Coronavirus infiziert. Darüber informierte soeben die Spitze der Wittmunder Kreisverwaltung. Landrat Holger Heymann: „Die Frau musste am Urlaubsort einen Arzt aufsuchen – im Nachhinein stellte sich heraus, dass dieser Arzt mit dem Virus infiziert war.“ Die Frau und ihre Familie kehrten am Samstag, 7. März, mit der Fähre um 9.30 Uhr von Bensersiel nach Langeoog zurück. Nachdem die 35-Jährige am Sonntag davon erfahren hatte, dass der Mediziner in Bayern infiziert war, meldete sie sich umgehend bei ihrem Hausarzt. Der stellte leichte Erkältungssymptome bei der 35-Jährigen fest. Das Kreisgesundheitsamt ließ dann eine Probe durch ein Labor in Leer untersuchen, das den Verdachtsfall bestätigte. Die Familie befindet sich seit ihrer Rückkehr auf die Insel in häuslicher Quarantäne. Der Ehemann und die Kinder (im schulpflichtigen- und Kindergartenalter) sind nicht infiziert.

Wie Inselbürgermeisterin Heike Horn mitteilte, sollen nun auch jene Personen ermittelt werden, die am 7. März die 9.30-Uhr-Fähre ab Bensersiel benutzt haben. Bürgertelefone auf der Insel und beim Landkreis Wittmund sollen heute oder morgen freigeschaltet werden. Sobald es neue Informationen gibt, werden wir darüber berichten.

Wilhelmshavener HV verkauft 950 Tickets für Spitzenspiel

Mittwoch, 11. März (12.17 Uhr): Die Verantwortlichen des Wilhelmshavener HV haben beschlossen, für das Spitzenspiel am kommenden Sonnabend in der Nordfrost-Arena gegen Eintracht Hagen 950 Tickets zu verkaufen. Gegenwärtig, so heißt es aus der Geschäftsstelle des Handball-Drittligisten, sei das Kontingent im Vorverkauf noch nicht erschöpft. Es sei also davon auszugehen, dass am Wochenende auch die Abendkassen öffnen.

Niedersachsen erlässt Veranstaltungsverbot

Mittwoch, 11. März (12.16 Uhr): Das Land Niedersachsen hat wegen des Coronavirus erlassen, alle Veranstaltungen im Land mit mehr als 1000 Teilnehmern abzusagen. Das hat Gesundheitsministerin Carola Reimann am Mittwoch in Hannover bekanntgegeben. „Wir haben es mit einem Infektionsgeschehen zu tun, das eine sehr hohe Dynamik hat, und wir haben den Höhepunkt noch nicht erreicht“, sagte die SPD-Politikerin. „In Niedersachsen gilt: Sicherheit und Gesundheit gehen vor.“ Es dürfe auch nicht der Eindruck entstehen, dass Veranstaltungen mit weniger Teilnehmern per se bedenkenlos seien. „Jede Veranstaltung in Niedersachsen steht auf dem Prüfstand“, sagte Reimann.

Gesundheitskonferenz in Wittmund abgesagt

Mittwoch, 11. März (12.10 Uhr): Im Die für Mittwochnachmittag geplante Gesundheitskonferenz in Wittmund ist abgesagt worden. An der Tagung hätte unter anderem Niedersachsen Gesundheits- und Sozialministerin Carola Reimann teilnehmen sollen.

Drastische Folgen für Kultur und Sport

Mittwoch, 11. März (10.45 Uhr): Im Fußball stehen Geisterspiele an. Die Deutsche Eishockey Liga bricht ihre Spielzeit ganz ab. Konzerte, Messen und weitere Großveranstaltungen fallen in vielen Bundesländern weg oder werden verschoben.

Erster Fall im Landkreis Wittmund bestätigt

Mittwoch, 11. März (10.11 Uhr): Der Landkreis Wittmund bestätigte am Mittwochmorgen eine erste Coronavirus-Infektion im Harlekreis. Betroffen ist eine 35 Jahre alte Frau, die auf der Insel Langeoog lebt. Um 11 Uhr will sich die Verwaltung während einer Pressekonferenz äußern.

„Das Virus ist gekommen, um zu bleiben“

Mittwoch, 11. März (10.06 Uhr): Dr. Burkhard Jahn ist Allgemeinmediziner in Grafschaft. Er äußert sich im Interview auch zu der Frage, ob er mit überlasteten Arztpraxen rechnet.

Viele Arbeitnehmer hätten gern Homeoffice

Dienstag, 10. März (15.39 Uhr): Viele Arbeitnehmer in Deutschland möchten einer Umfrage zufolge angesichts der Coronavirus-Epidemie lieber im Homeoffice arbeiten. 38 Prozent der von der Unternehmensberatung PwC Strategy& befragten Arbeitnehmer sagten, sie wünschten sich von ihrem Betrieb bessere Möglichkeiten, vorsichtshalber zu Hause zu arbeiten.

Kabinett beschließt Kurzarbeitergeld

Dienstag, 10. März (14.43 Uhr): Die Bundesregierung beschließt stark erweiterte Möglichkeiten für Kurzarbeitergeld wegen der Corona-Epidemie im Schnellverfahren.Das entsprechende Gesetz soll bereits an diesem Dienstag vom Bundeskabinett im Umlaufverfahren auf den Weg gebracht werden, wie eine Sprecherin des Bundesarbeitsministeriums in Berlin sagte.

DRK betont: „Blutspenden bleibt wichtig“

Dienstag, 10. März (14.24 Uhr): Das Deutsche Rote Kreuz hat an Blutspender appelliert, nicht aus Furcht vor einer Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus auf das Spenden zu verzichten. Beim DRK-BlutspendedienstNord-Ost komme es derzeit zu einem verstärkten Rückgang der Spenderzahlen, wie der medizinische Geschäftsführer, Prof. Torsten Tonn, erklärte.

Reiserecht: Die Regeln für Entschädigungen

Dienstag, 10. März (11.42 Uhr): Fluggesellschaften streichen derzeit ihre Flugpläne zusammen, weil die Nachfrage wegen des neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 eingebrochen ist. Viele Passagiere werden deshalb umgebucht, Flugzeiten oder gar der Flugtag ändern sich. Eine Entschädigung gibt es allerdings nicht immer.

Ossiloop steht auf der Kippe

Dienstag, 10.März (9.56 Uhr): Der Ossiloop 2020 steht auf der Kippe. Die momentane Position des Veranstalters ist, die Veranstaltung auf den Herbst verlegen zu wollen, weil er davon ausgeht, dass er angesichts von Corona zu dem geplanten Zeitpunkt nicht stattfinden kann.

Krankschreibung per Telefon

Montag, 9. März (18.56): Wer an einer leichten Erkrankung der oberen Atemwege leidet, kann sich ab sofort nach telefonischer Rücksprache mit dem Arzt krankschreiben lassen. Darauf weist die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hin.

Keine Verschiebung von WHV-Spielen und des Gorch-Fock-Laufs

Montag, 9.März (18.31 Uhr): Wegen des Coronavirus’ werden immer mehr Großveranstaltungen abgesagt. Darunter könnten auch Sportevents fallen. Wir haben mit den Verantwortlichen über den Gorch-Fock-Lauf und die Handballspiele des Wilhelmshavener HV gesprochen. „Keinen Handlungsbedarf“ sah Dieter Koopmann, Manager des Handball-Drittligisten Wilhelmshavener HV, mit Blick auf die Austragung des Top-Spiels der 3. Liga am Samstag gegen Eintracht Hagen, auch wenn die Partie in der Nordfrost-Arena sicherlich mehr als 1000 Zuschauer anlocken dürfte.

Giesinger, Oerding, Forster: Finden Konzerte statt?

Montag, 9. März (17 Uhr): Eigentlich sehen die Vorzeichen gut aus: Viele Konzerte in der Stadthalle in Wilhelmshaven sind fast ausverkauft. Doch die Ausbreitung des Coronavirus macht eine kontinuierliche Risikobewertung notwendig. Ob die Konzerte von Max Giesinger, Johannes Oerding und den weiteren Künstlern nun wie geplant durchgeführt werden (können), lasse sich aktuell einfach noch nicht beantworten, räumt Oberbürgermeister Carsten Feist ein.

Erste Infizierte in Wilhelmshaven, Friesland und Aurich

Montag, 9. März (16.27 Uhr): Mehrere Teilnehmer einer Skifreizeit aus Wilhelmshaven, Aurich und Friesland haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Frieslands Landrat Sven Ambrosy entwarnt: „Es besteht kein Grund zur Panik“.

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