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Anzeige: Fitnessaktion der AOK: „Mit dem Rad zur Arbeit“ startet am 1. Juni

01.01.2020

Friesland /Ostfriesland /Wilhelmshaven „Mit dem Rad zur Arbeit“ heißt die Aktion, die die AOK zusammen mit dem ADFC jedes Jahr vom 1. Mai bis 31. August veranstaltet. „Wir reagieren im Aktionsjahr 2020 mit einer Reihe pragmatischer Vereinfachungen der Aktionsregeln“, teilt Eckhard Hagedorn, Marketingleiter der AOK mit. Der Start der Aktion wird um einen Monat auf den 1. Juni 2020 verschoben.

Fitness auf dem Arbeitsweg – so funktioniert’s

Der Ansporn für Berufstätige lautet, bis zum 30. September den Weg von der Wohnung zur Arbeitsstätte mindestens 20 Mal mit dem Fahrrad zurückzulegen – der eigenen Fitness und der Umwelt zuliebe. Auch Teilstücke kombiniert mit Bus und Bahn zählen. Die zurückgelegte Streckenlänge spielt keine Rolle für die Teilnahme an der Aktion.

„Jede mit dem Rad zurückgelegte Fahrt ist ein Beitrag zu einer besseren Gesundheit und zum Umwelt- und Klima­ schutz“, sagt Eckhard Hagedorn. Radfahren bringt den Kreislauf in Schwung und beugt Krankheiten wie Bluthochdruck oder Rückenschmerzen vor.

Mitmachen können Berufstätige alleine oder im Team mit bis zu drei Kollegen. Als Teilnahmeschein gilt der Aktions­kalender, den es online gibt. Dort kann die Teilnahme online dokumentiert werden. Unter allen Teilnehmern mit mindestens 20 „Radtagen“ werden auch in diesem Jahr attraktive Einzel- und Teampreise verlost, beispielsweise ein Erlebniswochenende. Firmen, die sich besonders für ihre Rad fahrende Belegschaft engagieren, können zusätzlich am Sonderwettbewerb „Fahrradaktiver Betrieb“ teilnehmen und 1000 Euro gewinnen. Im Rahmen der Aktion verlost die AOK Niedersachsen in Ostfriesland und Jade zwei hochwertige Marken-E-Bikes im Wert von je ca. 2.000 Euro. Alle wichtigen Informationen zum Sondergewinnspiel finden Sie hier.

Auch im Homeoffice fit bleiben

Der Aktionszeitraum von vier Monaten wird aber beibehalten, so Hagedorn. Hintergrund der Verschiebung sei, dass sich der Tagesablauf für viele Menschen sehr verändert habe. So sei zum Beispiel infolge von Homeoffice der Arbeitsweg als „Fitness-Strecke“ ganz oder teilweise weggefallen. Der Alltag verändere sich momentan ständig und Sicherheitsmaßnahmen seien zu berücksichtigen. Umso mehr gilt: Radfahren ist gerade in Zeiten von Corona/ Covid-19 sinnvoll, betont Hagedorn. „Wer sich regelmäßig bewegt, lebt gesünder – eine tägliche Fitnesseinheit auf dem Rad zur Arbeit hebt die Laune, verbrennt Kalorien, baut Stress ab und schont zudem das Klima, durch den Verzicht aufs Autofahren.“ Auch wenn die diesjährige Aktion erst später startet, sind Einträge im persönlichen Radkalender schon ab 1.Mai möglich. Teilnehmer, die im Homeoffice arbeiten und Radfahren in ihren Alltag integrieren, dürfen dies in den Kalender eintragen. Auch diese Fahrten gelten als „Radtag“. Weitere nützliche Informationen finden Sie hier.

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