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Kommunalpolitik: Ist der städtische Eigenbetrieb GGS unterbesetzt?

23.05.2020

Wilhelmshaven Die Stadt schmückt sich mit großen, vollendeten Bauprojekten wie etwa dem Neuen Gymnasium am Mühlenweg oder der kurz vor dem Bezug stehenden „Bunten Wache“ in Fedderwardergroden.

All diese Großprojekte werden vom städtischen Eigenbetrieb Grundstücke und Gebäude der Stadt, kurz GGS, geplant und umgesetzt. Jahr für Jahr gibt der Rat im Wirtschaftsplan bis zu 15 Millionen Euro für Neubauten oder Sanierungen frei. Am Geld hapert es nicht, dafür gibt es große Lücken im Stellenplan.

Der Vorsitzende des Betriebsausschusses GGS, Helmut Möhle (CDU), legt immer wieder den Finger in die seit Jahren klaffende Wunde und mahnt Verbesserungen an. Für 2020 hat er 42 offene Stellen (insgesamt hat der Betrieb rund 183) ausgemacht.

Möhle: „Es gibt ein Plus von 20 Prozent bei den Überstunden. Jeder Beschäftigte arbeiten also sechs Tage.“ Bislang muss jede freie Stelle von der Abteilung Personalentwicklung der Stadtverwaltung neu bewertet und ausgeschrieben werden. Das dauert oft Jahre. Jetzt soll zu einem früheren, erfolgreichen Verfahren zurückgekehrt werden; GGS soll bis zur Tarifstufe A 11 selbst einstellen können. „Ein gutes Signal“, so empfindet es der gesamte Ausschuss.

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