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Lokal26.de Wilhelmshaven

Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ sticht in See

15.01.2020

Wilhelmshaven Die Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ bricht in dieser Woche in Richtung Mittelmeer auf. Am Freitag, 17. Januar, wird das Schiff gegen 12 Uhr seinen Heimathafen Wilhelmshaven verlassen, um die Fregatte „Hamburg“ in der „Standing NATO Maritime Group 2“ abzulösen. Die „Mecklenburg-Vorpommern“ wird für rund drei Monate in der Ägäis bleiben. Die „Hamburg“ war hingegen seit September des letzten Jahres dort im Einsatz. Auch die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel hat die Besatzung fern der Heimat verbracht. Nach der Einsatzübergabe können sie die Heimreise antreten und werden Anfang Februar mit ihrer Fregatte in Wilhelmshaven zurückerwartet.

In der Ägäis wird die „Mecklenburg-Vorpommern“ unter dem Kommando von Fregattenkapitän Torben Jürgensen eng mit den türkischen und griechischen Küstenwachen sowie mit der europäischen Grenzschutzagentur „Frontex“ zusammenarbeiten. Die Hauptaufgabe ist die Seeraumüberwachung, bevor Ende April die Rückkehr nach Wilhelmshaven ansteht.

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