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Lokal26.de Wilhelmshaven

TV Cloppenburg ist Favorit

11.02.2011

Wilhelmshaven Das zweite Heimspiel in Folge bringt für den Handball-Oberligisten HSG Wilhelmshaven erneut eine Mannschaft aus dem Spitzenfeld. Der TV Cloppenburg ist am Sonnabend um 16.30 Uhr zu Gast in der Halle Heppens. Heimrecht genießen auch die Oberliga-Frauen der HSG, die am Sonntag (14 Uhr, Halle Heppens) auf den TSV Morsum treffen.

Oberliga Männer: Auf dem vierten Tabellenplatz sind die Gäste angesiedelt, mit vier Punkten Rückstand auf die Spitze, so dass der Kampf um die Meisterschaft noch nicht abgehakt ist. Das bedeutet, dass die Gäste zum Siegen verdammt sind, wollen sie nicht vorzeitig die Segel streichen. Cloppenburgs Trainergespann Niehaus/Horst kann mit dem bisher Erreichten zufrieden sein. In eigener Halle noch ohne Punktverlust, stehen auswärts 8:8 Zähler zu Buche.

Die Gastgeber kommen auf eine Heimbilanz von 7:9 Punkten, womit der Leistungsunterschied schon deutlich wird. Im Hinspiel boten die Jadestädter eine engagierte Leistung, mussten sich nur knapp geschlagen geben. Auf einen ähnlichen Auftritt des Außenseiters hoffen die HSG-Verantwortlichen auch heute.

Noch immer ist der Kader der Hausherren nicht komplett, neben Lehmann wird auch Hattensaur fehlen. Die Gäste bieten ein eingespieltes Team auf, stützen sich dabei auf Leistungsträger wie Kreisläufer Erdmann. Dieser schenkte der HSG im Hinspiel acht Tore ein. Dem Cloppenburger Rückraum mit dem langen Schlömer muss mit konsequenter Abwehrarbeit begegnet werden. Gute Abwehrarbeit ist ein Markenzeichen der Gäste, deren Gegenstöße über die Achse Duda und Osterloh verhindert werden müssen.

Oberliga Frauen: Nach zuletzt zwei Niederlagen wollen die HSG-Frauen am Sonntag wieder punkten. Der Gast aus Morsum scheint auch eine lösbare Aufgabe zu sein - dem Tabellensiebten aus dem Bremer Raum gelangen erst zwei Auswärtssiege.

Ganz so einfach will HSG-Trainer Michael Muche sich die Sache aber nicht machen. Das wird auf jeden Fall wieder eine harte Nuss für uns, sagt der Coach. Hauptgrund für den eher gedämpften Optimismus ist die Personalsituation, die nach wie vor angespannt ist. Es ist ein bisschen wie Karussell fahren, sagt Muche. Während Sina Linda wieder zur Verfügung steht, muss die HSG mit Abwehrchefin Insa Böckenkröger und Denise Zölck auf wichtige Leistungsträgerinnen verzichten.

Das drohende Defensiv-Problem soll am Sonntag Tanja Wark beheben, die erstmals in dieser Saison in der Ersten aushilft. Mit ihrer Erfahrung und ihrem Kampfgeist wird sie unserer jungen Mannschaft auf jeden Fall helfen, ist sich Muche sicher.

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